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Samstag, 17. Januar 2026 · ab 19.30 Uhr
Wir arbeiten und in der Pause arbeiten wir nicht. Ganz einfach.
Wir arbeiten und in der Pause machen wir unbezahlte Arbeit.
Wir arbeiten und in der Pause sammeln wir Kraft, damit wir danach weiterarbeiten können.
Drei gehen zur Arbeit. Die Arbeit ist das, was sie gemeinsam haben. Was Arbeit – und die Abwesenheit von Arbeit – für sie bedeutet, finden sie erst noch heraus: Clownesk und todernst, mit Autoritätsfaxen, Wohlfühlgerüchen und Alltagsobjekten versuchen sie, sich die Arbeitswelt zu erzählen.
Dabei produzieren sie am Fließband Elefanten und untersuchen die Büro-Hackordnung. Sie schwitzen in Aufzügen, die ins obere Stockwerk fahren, träumen vom Faulsein, scheitern an Kreativität und Produktivität und kochen einen Kaffee nach dem anderen. Und wenn sie Glück haben, singen sie ein kleines Lied und sprechen einige vernünftige Worte.
Im Anschluss an das Stück laden wir bei einem Getränk zum offenen Austausch ein.
Länge: ca. 60 Min.
Geeignet ab: ca. 12 Jahre
In deutscher Lautsprache
Ganz Einfach Ensemble:
Jule Lotte Bröcker
Paula Scheschonka
Ulrike Schulze
Zum Ausklang wird das „Ensemble Nacharbeit“ all die Gedanken und Resultate musikalisch einfangen, analysieren und verarbeiten.
Stefan Fetzer – Saxofon
Magnus Barthle – Posaune
Ali Nagelbach – Gitarre
Peter Funk – Kontrabass
Dieses Projekt wird ermöglicht durch die Projektförderung des Landesverbandes Freie Tanz-und Theaterschaffende Baden-Württemberg (LaFT BW) e.V., der Freien Tanz-und Theaterszene Stuttgart (FTTS Stuttgart) und unterstützt von der Stiftung Landesbank Baden-Württemberg


